Maria Pruckner

Maria Pruckner
Maria Pruckner

Das Berufsleben von Maria Pruckner begann 1976. Bis 2001 arbeitete sie in den hyperkomplexen, unvergleichbar dynamischen Umgebungen des Gesundheitswesens. Die Auslöser ihrer unorthodoxen Laufbahn waren kritische bis dramatische Vorfälle in Kliniken. Sie wollte jene Strategien finden, durch welche komplexe Systeme zu sicheren, intelligenten und lebensfähigen Systemen werden - von der zwischenmenschlichen Beziehung bis zur großen Organisation, ob Unternehmen, Institution, Kultur oder Gesellschaft.

 

Fasziniert von den nachhaltig erfolgreichen Strategien und Instrumenten der Spitzenmedizin fand Maria Pruckner die Erklärung dafür bald in der Primärliteratur der Systemwissenschaften. Seither arbeitet sie ausschließlich mit theoretischen Grundlagen, die im Umgang mit allen Arten von Systemen universell gültig und - versprochen! - verlässlich sind: für Menschen, Lebewesen, Maschinen, Roboter, Künstliche Intelligenzen, Unternehmen, Organisationen, usw. 1995 machte sie sich selbstständig, um der Universalität ihres Ansatzes keine Grenzen zu setzen.