WORUM ES GEHT: Eine zeitgemäße Denkschule

Komplexität und Dynamik als Ressourcen verstehen und nutzen

Welche Vorstellungen, Überlegungen und Verhaltensweisen helfen am besten, wenn man die Wirkkräfte von komplexen Systemen konstruktiv nutzen will, und ihre unerwünschten Begleiterscheinungen wie Stress, Orientierungs-, Ordnungs- und Realitätsverlust, wirtschaftliche Verluste und Eigendynamiken von zu hoher Instabilität und Krisen vermeiden? 

 

Das ist, ganz einfach gesagt, die Frage, die in den Systemwissenschaften bis heute so weit gelöst wurde, dass es die oben genannten Probleme nicht mehr geben muss. Unter systemwissenschaftlichen Lehren darf man sich also eine spezielle Denkschule vorstellen, in der hohe Komplexität und Dynamik als Ressourcen genutzt werden, die man für sich arbeiten lassen kann.  

 

Unternehmer, Politiker, Führungskräfte, Experten, Manager, Entwickler oder Problemlöser sollten sich von ihren Mitarbeitern durch die Fähigkeit unterscheiden, rascher, wirksamer und erfolgreicher denken zu können. Wir tragen mit effektiven Modellen, Methoden und Impulsen dazu bei, dass ihnen dies auch tatsächlich gelingt.  

Die verlässlichsten Vorstellungen

Fotolia

Maria Pruckner arbeitet ausschließlich mit Konzepten, die sich in jedem Fachgebiet, in jeder Branche und bei jeder Art von System empirisch geprüft seit Jahrzehnten als verlässlich erweisen.

Die verlässlichsten Einstellungen

Fotolia

Wer Systeme als seine wichtigsten Lehrer betrachtet, das nötige Wissen über sie einsetzt und sich professionell begleiten lässt, befreit sich und andere von kontraproduktiven Denkweisen.

Die verlässlichsten Fallen

Fotolia

Wie man sicher scheitert: Informationsmangel, Wissenslücken, Überheblichkeit, Ungeduld, Gier, Lern- und Denkfaulheit, Eigensucht, Egoismus: nur eins davon reicht, um sicher zu scheitern.