DER ANSATZ: Angewandte Systemwissenschaften

Mit hoher Komplexität und Dynamik gehen immer Undurchschaubarkeit, Ungewissheit, Unsicherheit und Unvorhersagbarkeit einher - Faktoren also, die mental und emotional stark belasten. Überwinden kann man diese Probleme durch die validen Erkenntnisse aus den Systemwissenschaften, allen voran aus der Kybernetik. Diese Systemwissenschaft ist u.a. die Basis für die Digitalisierung, Automatisierung, künstliche Intelligenz, Robotik sowie wissenschaftlich fundierte Managementtheorien. Das ist unser Ansatz.

DIE METHODE: SYSTEM-MODELLIERUNG

Die wichtigste und wirksamste Methode der Systemwissenschaften ist das Modellieren der Steuerung und Regulierung wirksamer Systemzusammenhänge. Diese Methode ist in der Wissenschaft Standard und wird sich insbesondere auch in der Management-Praxis durchsetzen, weil das Gehirn nicht nur Wissen braucht, sondern organisiertes Wissen. Erst wenn das Wissen über einzelne Faktoren in Tools so organisiert ist, wie es in der Praxis tatsächlich zusammenwirkt, kann die vorhandene Intelligenz von Personen, Gruppen und Teams voll aktiv werden. Wird konsequent mit solchen Tools gearbeitet, organisiert sich das Wissen auch im Kopf rasch optimal. Unter universellen System-Modellen darf man sich sozusagen Ordnungsräume vorstellen wie in einer klugen räumlichen oder digitalen Architektur. Die Ordnung ist immer dieselbe, aber ihre aktuellen Inhalte können sich wie die Möbel und Menschen in Gebäuden verändern. Das macht Veränderungen, Evolution und Innovation leicht; egal ob Sie mit den Konzepten der Agilen Organisation, SCRUM oder dergleichen arbeiten (wollen).