KyPendium
KyPendium ist ein einfaches, innovatives und extrem kompaktes kybernetisches Instrument, um der heute gegebenen Vielfalt und Dynamik mit der notwendigen Vielfalt und Dynamik zu begegnen. KyPendium enthält keine Lösungen. Es ist ein universelles Instrument zur effektivsten und schnellsten Suche nach den effektivsten Lösungen für komplexe Probleme und Systeme.
KyPendium wird an meiner Klinik zum Coaching, zur Beratung, Entwicklung und Umsetzung von Lösungen eingesetzt. Lizenzen zum selbstständigen Arbeiten werden an Einzelpersonen, Partner, Teams und Gruppen, ganze Unternehmen und Institutionen vergegeben.
Das Komplexe unserer heutigen Zeit lässt sich nicht mehr durch die Auseinandersetzung mit ihren Details verstehen, sondern nur noch durch das Erkennen entscheidender Muster im Ganzen. Die entscheidenden Muster wurden vor sechzig Jahren von den Begründern der Kybernetik erforscht. Die Muster, die jedes Ge- und Misslingen entscheiden, zeigen sich immer und überall, wenn man gelernt hat, worauf man achten muss. Sie werden auf vielen, vor allem technischen und biologischen Gebieten verwendet, um die sichersten, effektivsten und wirtschaftlichsten Lösungen zu erzielen. In KyPendium ist alles integriert, was man im Alltags-, Privat- und Berufsleben, fürs Problemlösen, im Management und ganz besonders in Krisenzeiten wissen und tun muss.
KyPendium ist keine Software
KyPendium ist keine Software, sondern ein einfaches, kompaktes papiergestütztes Werkzeug für sicher und effektiv fokussierte und verständlich aufbereitete Kopfarbeit, egal auf welchem Gebiet. Metaphorisch könnte man sich KyPendium wie einen Prozessor vorstellen, der die effektivste Informationssuche, Hirnleistung, Informationsverarbeitung, Kommunikation, Organisation, Aufgaben- und Problemlösung im Kopf beschleunigt.

Warum ist KyPendium keine Software? Würde das richtige Diagnostizieren und Lösen von komplexen Problemen mit IT funktionieren, würden etwa Ärzte längst ihre Diagnosen anhand der Patientendaten von Computern ausgeworfen bekommen. Es funktioniert nicht, und wird, wenn überhaupt je, noch lange nicht funktionieren. Der Mensch ist hier nicht ersetzbar.

Es gibt allerdings IT-Systeme, die bestimmte, aber nicht alle notwendigen Informationen über den Zustand von Systemen finden. Sie werden unter dem Begriff Simulationsprogramme, Business Intelligence, Management-Cockpit oder dgl. zusammengefasst und haben in etwa dieselbe Funktion wie das Monitoring auf Intensivstationen. Hier arbeite ich mit den Entwicklern der besten Lösungen zusammen. Kombiniert mit KyPendium helfen solche Systeme noch besser, weil man versteht, was sie machen und nicht machen können. Letztlich hilft die IT großartig in absolut kontrollierten Umwelten, in der jede Größe erfassbar und eindeutig bestimmbar und jede Verhaltensweise steuerbar, daher das Eingreifen durch kompetente Menschen nicht notwendig ist.
Exakte Problem-Diagnosen, Prognosen und die besen Lösungen im Umgang mit Komplexität
Komplexe Systeme, insbesondere der lebenden und belebten Art, zeigen genauso wie Kranke, typische Symptome. Sie erlauben Schlüsse über den Zustand und das Funktionierens eines Systems, und bis zu einem gewissen Grad Vorhersagen, ob das System seine Probleme unter den gegebenen Bedingungen selbst regeln kann oder Maßnahmen erforderlich sind und wie sie aussehen müssen. Dazu muss man die entscheidend wirkenden Zusammenhänge überblicken.
Es geht im Umgang mit Komplexität um dasselbe wie in der Medizin. Kybernetik und Medizin arbeiten vom Prinzip her mit der gleichen Art von Denkwerkzeugen. Die Medizin mit anatomischen und physiologischen Modellen vom Menschen, die Kybernetik mit Modellen von komplexen Systemen an sich, die die Zusammenhänge ihrer Selbststeuerung und Selbstregulierung aufzeigen. In der Medizin-Kybernetik wird beides kombiniert. Für KyPendium habe ich Modelle mit den entscheidenden Elementen der Neuro-Kybernetik entwickelt und integriert.

In komplexen Angelegenheiten mischen sich die Karten permanent neu, weil sich komplexe Systeme durch die in ihr wirksame Information ununterbrochen verändern. Sie sind unberechenbar und daher nicht in Software zu packen. KyPendium ist Brainware und besteht aus 60 Modulen. Davon sind 54 Module auf einzelnen handlichen Karten, die man immer bei sich haben, immer wieder neu und anders mischen und in einer anderen Reihenfolge durchdenken kann. Sie passen sich in der jeweiligen Reihenfolge den Vorgängen im Gehirn des Anwenders an und senden ihm dann andere Impulse. In der IT muss sich der Mensch dem Programm anpassen. KyPendium passt sich an den Menschen an.
Was findet man mit KyPendium heraus?
Die großen Modelle von KyPendium zeigen auf einen Blick die entscheidenden Systemzusammenhänge. Die kleinen Karten geben zusätzlich notwendige Hinweise zur exakten Diagnostik von systemabhängigen Problemen, zur verlässlichen Prognostik, ob und wie gut etwas funktionieren wird sowie zur effektivsten Problemlösung und Organisation. Die Inhalte von KyPendium helfen, ohne Umwege und Ressourcenvergeudung nach diesen Symptomen zu suchen, sie exakt einzuschätzen und intelligent zu nutzen, um nicht nur Ressourcen zu sparen, sondern neue zu gewinnen. Das muss man mit dem Gehirn machen.

Was kann man mit KyPendium erreichen?
Eigendynamiken zu verstehen und zu nützen. Der Ursprung der kybernetischen Forschungsarbeit lag u.a. in der Beobachtung, dass der Mensch auf überfordernde Komplexität mit Stress neurotisch und irrational reagiert. Deshalb hat man im Rahmen dieser Wissenschaft die besten Strategien im effektiven Umgang mit hoher Komplexität erforscht. Dazu musste man herausfinden, wie komplexe Systeme eigentlich funktionieren und stieß dabei auf verblüffende Entdeckungen: komplexe Systeme funktionieren von selbst und vollkommen anders als die einfachen Systeme, von denen der Alltag zu dieser Zeit noch geprägt war.

Die entscheidenden Relevanzfilter für höchste Effektivität. Alle komplexen Systeme funktionieren durch eine ganz bestimmte Art von Information: durch Signale bzw. Botschaften, die einen Unterschied zu den bisherigen ausmachen und zu Veränderungen führen. Und zwar in Systemen aus toter Materie genauso wie in belebten und lebenden. Für den Menschen sind solcherart Informationen zum Beispiel neue Erkenntnisse, die ihn dazu führen, sein Verhalten zu verändern. Das Modell oberhalb dieses Absatzes zeigt, worum es insgesamt geht.
Die intelligenteste Informationsverdichtung. Solche Informationen können sowohl große Probleme machen, wenn sie vorhanden sind, als auch wenn sie fehlen. Daher ist es wichtig, über sie Bescheid zu wissen. Es liegt nun in der Natur aller komplexen Systeme, dass sie prinzipiell mehr Informationen enthalten, als der Mensch erreichen und verarbeiten kann. Sie übersteigen die Kapazitäten seines Gehirns. Deshalb hat man in der Kybernetik Strategien zur effektiven Informationssuche und Verdichtung von Information herausgefunden, die die besten Ergebnisse bringen.

Der klügste Umgang mit Information. Außerdem hat man in der Kybernetik herausgefunden, dass die Informationen in Systemen dafür sorgen, dass sie sich selbst steuern und regulieren. Das erklärt ihre Eigendynamik, wie wir sie von großen, unbeherrschbaren Katastrophen kennen, aber auch von den schönsten, überwältigendsten Momenten unseres Lebens. Was noch den wenigsten bewusst ist, ist, was all die Informationen bewirken, die wir alltäglich verströmen, in uns herumtragen und die täglich auf uns einfließen. Hier jedoch liegt der entscheidende Punkt! KyPendium hat alles integriert, was man darüber wissen muss und wie man es nutzen kann.
Wissen, wo man ansetzen muss. Man hat aber auch herausgefunden, dass man komplexe Systeme sehr gut indirekt beeinflussen kann, indem man steuert, was sie steuert. In KyPendium sind alle entscheidenden Modelle enthalten, um auf einen Blick zu erkennen, was wodurch oder wovon gesteuert wird.
Selbstläufe(r) erzielen. Mein Lehrer Heinz von Foerster, einer der wichtigsten Mitbegründer der Kybernetik, hat den Phänomenenkomplex beschrieben, auf den es ankommt, damit in komplexen Systemen Neues, das sinnvoll ist, von selbst entsteht – die Prinzipien der Selbstorganisation. KyPendium ist ein kybernetisches Instrument, das nach diesen Prinzipien organisiert ist, um im Umfeld seiner Anwender vom Einzelnen bis zu sehr großen Gruppen sinnvolle Selbstorganisation auszulösen, zu beschleunigen und zu erhalten. Im Video oben sehen Sie ein praktisches Beispiel im Management von ihm selbst, mit dem er die St. Galler Managementlehre und die Management-Kybernetik beeinflusst hat.

Höchste Effektivität durch sichere spontane Mustererkennung. Die Inhalte von KyPendium stehen für die Muster, die man erkennen muss und sagen, wie man sie richtig erkennt und nützt. Sie geben Überblick und helfen, die eigenen Informationen so zu optimieren und darzustellen, dass man anderen kompakte und klare Übersicht geben kann. Sie sagen auch, wo man ansetzen muss, um auf komplexe Verhältnisse so Einfluss zu nehmen, dass das Zweckmäßige und Zielführende auf schnellstem und wirtschaftlichstem Weg entstehen und die notwendige Weiterentwicklung rasch und folgerichtig ausgelöst werden kann. Weil es sich um universelle Grundlagen handelt, kann man mit KyPendium laufend an allen Angelegenheiten des Berufs-, Privat- und Gesellschaftsleben arbeiten. Dadurch entwickeln sich neuronale Verbindungen im Gehirn, die nach einiger Zeit zur schlagartigen Mustererkennung und damit zu einer schlagartigen Reaktionsgeschwindigkeit führen, die nicht nur impulsiv, sondern auch intelligent ist.

Der sicherste Schutz vor der Komplexitätsfalle. KyPendium ist vor allem ein ganz besonders wichtiges und hilfreiches Werkzeug für die Zusammenarbeit mit anderen, weil es eine universelle und allgemeinverständliche Basis zur raschen und professionellen Beurteilung von Problemen, zum Entwickeln ihrer besten Lösung und Umsetzung ist. KyPendium ist ein Problemlösungs- und Managementwerkzeug, das man ein Leben lang immer und überall braucht. Denn das Gehirn versagt unter Überlastung leicht auch in dem, was man eigentlich bereits gut gelernt hat.

KyPendium kennenlernen. Sie können KyPendium ausprobieren und im Rahmen eines Coachings kennenlernen, wenn Sie zu mir in die systemklinik kommen. Es ist nur einzige Voraussetzung nötig: Sie müssen ein echtes praktisches Problem haben, das sie tatsächlich erleben und lösen müssen. Denn man kann die Kybernetik aus kybernetischen Gründen weder durch theoretisieren noch durch an den Haaren herbeigezogenen Beispielen verstehen. Das funktioniert nicht, weil die Kybernetik, ganz einfach gesagt, die Wissenschaft von der Praxis, Wirklichkeit und Realität ist. Man muss sie sofort anwenden. Sollte Ihnen das nicht möglich sein, nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf, wir werden sicher einen geeigneten Weg finden.

