Der umgang mit wissen & information: der entscheidende erfolgsfaktor

Die Wertschöpfung, Wertsteigerung, der Verlust und die totale Vernichtung von wirtschaftlichen und kulturellen Werten hängen heute überall und in jeder Hinsicht davon ab, wie mit Wissen, Information und Erkenntnissen umgegangen wird. Deshalb spricht man von der Wissens- und/oder Informationsgesellschaft.

 

Noch nie zuvor entstehen und verbreiten sich so viel neues Wissen und aktuelle Informationen so rasch wie in unserer Zeit. Anhaltend produktiv können Wissen und Information aber erst werden, wenn man richtig versteht und konsequent nutzt, wie Menschen, andere Lebewesen, Maschinen, digitale Systeme, automatische Anlagen und Roboter Wissen und Information gewinnen und verarbeiten.

 

Was man in der Wissenschaft darüber herausgefunden hat, widerspricht zwar jeder Alltagserfahrung, dem gängigen Alltagswissen und Alltagsverstand. Aber es funktioniert absolut verlässlich. Die verblüffenden Leistungen heutiger Artificial Intelligence beweisen das in einem regelrecht eklatanten Beispiel, das dazu einlädt, auch der menschlichen Intelligenz mit einem neuen Verständnis zu begegnen.

 

Wo man, wie heute in vielen Bereichen der Wissenschaft, die Einsichten der Komplexitätsforschung (Kybernetik) nutzt, kann man sich darauf verlassen, dass es bei allen Versuchen der Wertschöpfung und Wertsteigerung nicht, wie heute so oft, zu Wertverlust und Wertvernichtung kommt, sondern zu einer nie zuvor dagewesenen Produktivität und Innovationskraft. Egal um wen es geht oder um was es sich handelt, es sind immer und überall dieselben Prinzipien und Muster, die für optimales Gelingen und jedes Misslingen verantwortlich sind.

 

Mit ihrem Ansatz InForMent hat Maria Pruckner ab 1976 daraus die nötigen Konsequenzen für die Unternehmensführung und das Management der in ihr enthaltenen Details gezogen, die vom Menschen abhängen und zwar von der kleinsten Nervenzelle bis zum globalen Konzern.