Kundenproblem: Tücken und Mühen durch hohe Komplexität

Kundenziel:
Komplexes schnell richtig verstehen, effektiv nutzen und managen. Das Management ist fit für das 21. Jahrhundert.
Kundennutzen:
Sicherheit, Kosten- und Leistungsoptimierung, Innovationskraft, Wettbewerbsfähigkeit, Attraktivität für die besten Mitarbeiter, Kunden/ Abnehmer und Lieferanten

Kybernetische System-Klinik

Meine Kybernetische System-Klinik blickt auf eine systematische Entwicklungsgeschichte zurück, die 1976 tatsächlich in einer Klinik begonnen hat. Kliniken gehören zu den komplexesten Systemen mit der höchsten Dynamik und dem höchstem Chancen- und Gefahrenpotential. Sie sind daher die besten Systeme, um komplexitätsgerechte Problemlösungen zu entwickeln, zu testen und zu optimieren. Was ich biete kommt aus Kliniken und hält auch deren extrem hohen Anforderungen stand.

Leistungen

  • eine einzigartige und verblüffend einfache Ausstattung für Manager, mit der sie die richtigen Erklärungen und Lösungen für komplexe Probleme und Aufgaben und das Management auch für die komplexesten Systeme auf schnellstem und einfachstem Weg finden, umsetzen und anhaltend erfolgreich nutzen können.
  • ein Schulungs- und Trainingskonzept für Unternehmen und Institutionen, das die schnellste und nachhaltige Professionalisierung im Umgang mit Komplexem  sowie die größte Unabhängigkeit von externen Beratern erzielt, weil ihre komplexen Probleme und Systeme nur Insider gut genug verstehen.

Warum?

Komplexes ist so komplex wie es ist. Aber das Ausmaß von Komplexität erkennt man nur so weit, so weit der eigene Verstand für die jeweilige Sache reicht und so gut der Erkenntnisgewinn durch Information und Kommunikation funktioniert.

Komplexes schnell genug richtig verstehen, effektiv nutzen und  managen ist ausschließlich eine Frage davon, wie relevante Information durch entsprechend gezielte Beobachtung, effektive Kommunikation und Kopfarbeit gewonnen und genutzt wird. Denn nichts wirkt sich auf Ressourcen, die Funktionstüchtigkeit und Leistungsfähigkeit ganzer Systeme mehr aus als das.

Längst wird in unserer Gesellschaft deshalb überwiegend Kopfarbeit geleistet. Gemanagt wird sie vielfach aber immer noch so wie die frühere körperliche Arbeit des Industriezeitalters. Wenn überhaupt, funktioniert das nicht gut, es ist kontraproduktiv und konfliktreich.

Die immer lauter werdenden Probleme der Leistungsgesellschaft, Krisen und Instabiliät sowie infolge die kostspielige Zunahme von Burnout und Depressionen führe ich vor allem auf die Probleme im professionellen Umgang mit zu hoher Komplexität und  ihrer Nachrichten- und Informationsdichte zurück.  Stichwort Komplexitätsfalle.

Die von Natur aus mögliche Effektivität, Effizienz sowie ausreichend rasche und hohe Anpassungsfähigkeit entstehen in komplexen Umgebungen nur dort, wo die richtigen Informationen auf schnellstem und sicherstem Weg erreicht, gezielt und erfolgreich verteilt und genutzt  werden.

Das Beobachten von Komplexem bietet aufgrund seiner Intransparenz und Eigendynamik naturgemäß immer nur aufmerksamkeitsabhängige Ausschnitte und damit unendlichen Interpretationsstoff. Wird das vielfach beliebige oder falsche Interpretieren durch das zu naive Betrachten komplexer Umstände nicht systematisch verhindert, verschlingt es Unsummen an Geld, menschlichen und anderen Ressourcen, gehen Chancen verloren und erhöhen sich die Risiken und Misserfolge.

Möchten Sie testen, ob Sie dieses Problem haben? Folgen Sie einfach den Anweisungen im Video:

Ein zweites Mal passiert Ihnen das nicht? Noch ein Test:

Niemand kann die Wahrnehmungsprobleme ausschalten, die diese beiden Videos demonstrieren. Sie und andere liegen in der Natur des Menschen, insbesondere in der seines Nervensystems und Gehirns.

Ein weiteres Wahrnehmungsproblem ist, dass sich das Gehirn an Probleme gewöhnt, die durchaus lösbar sind. So haben sich viele längst auch an die enormen Mühen und Tücken im eher unbedarften Umgang mit Komplexität gewöhnt. Sie sehen sie infolge als unvermeidlich an und sind dadurch blind für die tatsächlichen Möglichkeiten und die Realität.

Intelligent, d.h. ihrer Natur entsprechend organisiert, leisten komplexe Systeme vieles von selbst, weil man ihre naturgegebene Eigendynamik  dann systematisch nutzt. Dazu muss man diese einfach nur richtig verstehen. Es ist nur eine Frage der Bildung – des Arbeitens mit Theorien, die die Praxis realistisch und vollständig genug beschreiben.

Komplexe Systeme funktionieren vollkommen anders als einfache. Heutige Ausbildungen sind darauf noch nicht ausgerichtet. Die Herausforderung für  das Topmanagement besteht daher darin, in ihren Organisationen selbst für die notwendige Bildung zu sorgen.

Der entscheidende Ansatz ist, das nötige Bewusstsein für ein zeitgemäßes Verständnis von der Wirklichkeit und Realität zu erreichen. Entscheidend dabei ist, zu sehen, was man in Komplexem nicht sehen kann, zu erkennen, was man nicht erkennen kann, usw. und darum, zu wissen, wie man dennoch an die entscheidenden Informationen herankommt.

Es geht im erfolgreichen Umgang mit Komplexem  darum, den Unterschied zwischen der subjektiven Erkenntnis der einzelnen Köpfe und der tatsächlichen Realität außerhalb ihrer Haut zu erkennen. Denn hier liegt die Quelle aller Erfolge und Misserfolge: in der Erkenntnis, was wie funktioniert, was funktionieren kann, wird und was nicht. Diese Erkenntnis erreicht man sehr schnell, wenn man die Natur komplexer Systeme kennt, versteht und nutzt – wenn man sich der Kybernetik bedient – der Wissenschaft vom Funktionieren komplexer Systeme.

Der Beruf, von man am besten lernen kann, wie man am schnellsten zu den entscheidenden Erkenntnissen über komplexe Systeme kommt, ist die Medizin. Die Kybernetik ist in Fragen der professionellen Diagnostik, Prognostik und Lösung von Problemen in komplexen Angelegenheiten stark von dieser Erfahrungswelt geprägt. Ein Teil der Begründer der Kybernetik waren Mediziner, einige davon Neurologen und Psychiater, weil das Gehirn und Nervensystem die zentrale Rolle bei der Komplexitätsbeherrschung spielt.

Unternehmen, Institutionen und Manager, die ihren Erfolg auch in Zukunft sichern wollen, haben keine Alternative zur Herausforderung, in ihrem Umfeld das Notwendige für ein praxistaugliches Verständnis von komplexen Problemen und Systemen zu ermöglichen und sichern, weil der rapide Epochenwandel vom Industrie- ins Informationszeitalter entsprechende Anpassung erfordert. Die Probleme und Krisen von heute sind ungelöste Anpassungsprobleme von gestern.

Man kann die Konsequenzen des Epochenwandels zwar ignorieren so wie man zum Beispiel Regen ignorieren und ohne Schirm spazieren gehen kann. Ignoriert man Regen, wird man trotzdem nass. Ignoriert man die Natur von komplexen Problemen, wird man trotzdem Probleme durch sie  haben und in Krisengefahr agieren.

Das optimale Lösen von komplexen Problemen und Aufgaben und effektives Management in komplexen Umwelten erfordert solide wissenschaftliche Grundlagen, Modelle, Methoden, Konzepte und Tools der Kybernetik. Denn sie erlauben auch in multidisziplinären Umfeldern ein gemeinsames professionelles Verständnis von Komplexität,  komplexen Systemen und damit für effektive Kopfarbeit.

Das Studium der Kybernetik ist anspruchsvoll, erfordert viel Zeit und ist ohne permanente praktische Übung schwer wenn nicht unmöglich. Ich habe mich daher der Frage gewidmet, wie man das für die Managementpraxis Relevante  aus der Kybernetik auf schnellstem und effektivsten Weg zusammenführen, lehren, lernen und nutzen kann. Für meine Antwort darauf habe ich 34 Jahre gebraucht und sie mit KyPendium und meiner Kybernetischen System-Klinik umgesetzt.

Gesucht habe ich nach dieser Lösung zu Anfang nur für mich. Dass es auch zu einer Lösung für andere geworden ist, ist mir aus kybernetischen Gründen schlichtweg von selbst passiert.